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Design-Theorien und Methoden:
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Einführung in die Grundlagen und Methoden des Planens und Entwerfens, Teil 1
Abschlußklausur
Diese Abschlußklausur fand am 12.02.1998 als Lernkontrolle statt. Sie wurde nicht eingesammelt und beurteilt sondern diente der Selbstüberprüfung. Maßgeblich für die Scheinvergabe war die Bearbeitung der Hausaufgeben.
- Was sind charakteristische Merkmale für Entwurfsprobleme?
- Methodisches Vorgehen beim Entwerfen vereinfacht das Entwerfen nicht. Nennen Sie Gründe, die dennoch für methodisches Entwerfen sprechen können.
- Nennen Sie einige Design, Kontext, Bewertungsvariable für den Entwurf eines Schraubenziehers.
- Mit Hilfe von "Konstriktionen" kann man die Menge möglicher Lösungen zu einem Problem ausweiten. Falsch oder richtig?
- Welche Bedingungen gelten für die Optimierung eines Entwurfs?
- Bei der Diskussion von Denkmodellen zum Entwerfen wurde über "Stufenmodelle" geredet. Was ist charakteristisch für Stufenmodelle? Wie nützlich sind sie?
- Beschreiben Sie kurz die einzelnen Schritte bei der Aufstellung eines Netzplanes.
- Was versteht man unter dem "kritischen Pfad" in einem Netzplan?
- Was unterscheidet eine deontische Frage von eines instrumentellen Frage?
- Wir haben zwei Elementarprozesse im Entwerfen identifiziert. Benennen Sie diese.
- Morphologien lassen sich als "konjunktive Normalformen" schreiben. Der folgende Ausdruck
(AvBvC)^(DvF)^(GvI)stellt eine Morphologie dar. Beschreiben Sie in Worten, was diese bedeutet.
- Welche Thesen und Forderungen kennzeichnen die Ansätze der zweiten Generation von Entwurfsmethoden?
- Ikonische Modelle zeigen deutlich die Funktionsweise eines Objekts und eignen sich - wegen ihrer leichten Verständlichkeit - gut zum Studium dynamischer Verhältnisse. Falsch oder richtig?
- Die Erzeugung von Varietät spielt eine große Rolle beim Entwerfen. Welche Techniken der Varietätserzeugung sind Ihnen bekannt?